Der Luzerner Kantonsrat hat die Revision des kantonalen Energiegesetzes in erster Lesung deutlich angenommen. Als Hauptverantwortlicher der SP-Fraktion durfte ich das Geschäft von der Vernehmlassung bis zur Beratung im Rat begleiten. Zwei eigene Anträge fanden leider keine Mehrheit – an der Notwendigkeit einer wirksamen und sozialverträglichen Energiepolitik ändert das nichts. Ein wichtiger Schritt für die
Der Sommer 2026 hat uns vor Augen geführt, wie unmittelbar die Folgen der Klimaerwärmung unseren Alltag betreffen. Tiefe Wasserstände, hohe Wassertemperaturen, ausgetrocknete Böden und eine anhaltende Hitzebelastung sind keine abstrakten Zukunftsszenarien. Als Naturwissenschaftler und SP-Kantonsrat will ich, dass wir aus diesen Erfahrungen politische Konsequenzen ziehen. Mit Vorstössen zur Wasserversorgung, zum Schutz der Gewässer, zur Landwirtschaft
Der Luzerner Kantonsrat hat meinem Vorstoss zur Reduktion der Lichtverschmutzung zugestimmt. Mit 67 zu 39 Stimmen wurde das Anliegen als Postulat erheblich erklärt – und das gegen den Antrag des Regierungsrats, der den Vorstoss lediglich teilweise entgegennehmen wollte. Auch wenn ich mir eine Überweisung als Motion gewünscht hätte, ist das ein wichtiger Erfolg. Der Kantonsrat hat damit ein klares
Als Politiker braucht man eine dicke Haut. Das gehört dazu. Wer öffentlich politisiert, muss Widerspruch aushalten. Harte Kritik ebenso. Und ja: Auch Polemik ist Teil der Demokratie. Aber was derzeit unter vielen Beiträgen zur 10-Millionen-Initiative passiert, hat mit echter Debattenkultur oft nur noch am Rande zu tun. In den letzten Tagen sind unter den Beiträgen,
Im Kantonsrat Luzern haben wir kürzlich über Männergewalt diskutiert. Mein Fraktionskollege Urban Sager hatte einen Vorstoss zum Thema eingereicht, welcher von der Regierung nur ungenügend beantwortet wurde. Ein Thema, das oft auf einzelne Taten reduziert wird – auf Schlagzeilen, auf Eskalationen, auf das, was sichtbar wird, wenn es bereits zu spät ist. Doch Männergewalt beginnt
Mit einer Motion habe ich den Luzerner Regierungsrat aufgefordert, verbindliche gesetzliche Grundlagen zur Reduktion der Lichtverschmutzung im Kanton Luzern zu schaffen. Ziel meines Vorstosses ist es, die bestehenden Empfehlungen des Bundes nicht nur freiwillig anzuwenden, sondern verbindlich im kantonalen Recht zu verankern und durch weitergehende Massnahmen zu ergänzen. Die Antwort des Regierungsrats zeigt zwar, dass
Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab. Die Initiative will, dass der Bund jährlich 0,5 bis 1 % des Bruttoinlandprodukts in einen staatlichen Klimafonds steckt, um Klimaschutz, Energiewende und Infrastrukturmodernisierung konsequent voranzutreiben. Mit diesen Mitteln sollen erneuerbare Energien, Gebäudesanierungen, Mobilität und Weiterbildung für Fachkräfte nachhaltig gefördert werden. Der Klimawandel ist längst
Die sogenannte SVP-Halbierungsinitiative verkauft sich als Sparübung – in Wahrheit ist sie ein Frontalangriff auf den medialen Service public und damit auf eine zentrale Grundlage unserer Demokratie. Das betrifft nicht nur «Bern» oder die nationale Politik, sondern ganz konkret auch den Kanton Luzern und die Zentralschweiz. Gerade für Regionen wie Luzern sind starke öffentlich-rechtliche Medien
Ich begrüsse die vom Regierungsrat vorgeschlagene Änderung der Reklameverordnung, welche politische Meinungsäusserungen im öffentlichen Raum künftig liberaler regelt. Ich sehe darin einen überfälligen Schritt zur Stärkung der Meinungsfreiheit, fordere jedoch gleichzeitig klare Vollzugshilfen, damit diese Öffnung nicht zur Einschränkung unliebsamer Inhalte missbraucht wird. Hier die Medienmitteilung der SP Kanton Luzern: Neu sollen politische Meinungsäusserungen wie
Mit einer Motion fordere ich den Regierungsrat auf, endlich verbindliche Regeln zur Reduktion der Lichtverschmutzung im Kanton Luzern zu schaffen. Die bisherigen Empfehlungen des Bundes reichen nicht aus, um die zunehmende Belastung für Mensch, Tier und Umwelt wirksam zu bekämpfen Hier die Medienmittelung dazu der SP Kanton Luzern. Die Thematik wurde auch von der Presse
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